Eine Prise Lagerfeuer, ein Hauch von Tarantino und immer eine Akustik-Gitarre im Anschlag.

Seitdem die Band ihre musikalische Visitenkarte in der Kino-Gaunerkomödie
,Die Enzlingbrüder lassen sich blicken‘ abgegeben hat, ist klar,
dass die Reiter der Gerechtigkeit keine Gefangenen machen.

Mit Gesang, Gitarren, Bass, Violine und Perkussion verschmelzen in den
Unplugged-Eigenkompositionen Western-Rock, Blues und Folk innovativ und
unkonventionell zu einprägsamem Singer-Songwriter-Ganoven-Folk-Rock, der ins Ohr geht.

In ihren englischen und deutschen Texten erzählen die Riders witzige bis tragische Geschichten von skurrilen und sagenumwobenen Begegnungen, poetischer Zweisamkeit, von Sehnsucht und Hoffnung, klirrender Einsamkeit und zwielichtigen Gestalten im Whiskeydunst.









Oliver (Gesang/Gitarre)

Jazzman (Gesang)

Timea (Perkussion/Violine)

Stefan (Gitarre)

Benjamin (Bass)



CD-Releases:

CD: The PRINCIPLE RIDERS -Live- (2005)


Pressestimmen:

The Principle Riders - Live at the Palais Schaumburg

Bombastproduktionen, cleanisch sauberer Sound, enorm durch Studiotechnik aufgeblasen, ist nicht Jedermanns Geschmack. Es gibt sogar so etwas wie eine Gegenbewegung. Das Handwerk zählt wieder etwas. Die Principle Riders liegen also voll im Trend. Beim Sommerfest des Palais Schaumburg in Gostenhof haben sie ihr Liveset mitschneiden lassen. Ihr Accoustic-Rock in Anlehnung an Neil Young und andere legendäre Folkrocker orientiert sich aber auch an der deutschen Liedermacherei, der man das "Dichter & Denker"-Syndrom anmerkt. Bestes Beispiel: "Was wäre wenn...". Zwangsläufig weniger nachdenklich ist der Stones-Klassiker "Dead Flowers". "Redlight Nightmare" dagegen ist wieder besinnlicher. Wer handgemachte Musik liebt, bekommt hier einen netten Appetizer.

(Zentralnerv/rigoros. März 2006)